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Die Richat-Struktur auf der Erde

19. Mai 2013: Was zum Teufel ist das? Die Guelb er Richat in der Saharawüste von Mauretanien ist vom Weltall aus leicht sichtbar, weil sie fast 50 Kilometer groß ist. Die Richat-Struktur wurde früher für einen Einschlagkrater gehalten, doch ihre flache Mitte und das Fehlen von Impaktiten legt eine andere Entstehung nahe. Die Möglichkeit, dass die Richat-Struktur durch eine Vulkaneruption entstand, scheint ebenfalls unwahrscheinlich, wegen des Fehlens einer Kuppel aus Eruptiv- oder Vulkangestein. Viele denken nun, dass das geschichtete Sedimentgestein der Richat-Struktur durch einen hochgehobenen Felsen bebildet und durch Erosion geformt wurde. Das obige Bild wurde von den ASTER-Instrumenten an Bord des Terra-Satelliten in der Umlaufbahn fotografiert. Warum die Richat-Struktur fast kreisförmig ist, bleibt ein Rätsel.

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Contao Modul­entwicklung mit André Kirchner

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Das Interesse war groß, die Vorbereitungen auf das Seminar "Contao Modulentwicklung" haben jedoch mehr Zeit als geplant in Anspruch genommen. So war das erste Seminar zum Thema voll besetzt. Als Trainer konnte André Kirchner gewonnen werden, der bislang an über 100 Contao-Projekten mitgewirkt hat und über einen enormen Erfahrungsschatz verfügt. Die Resonanz seitens der Teilnehmer war durch die Bank sehr positiv. Es wurde intern ein Aufbauseminar vereinbart, zu dem Interessenten auch eingeladen sind. Infos können über das Kontaktformular erfragt werden.

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