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Die Richat-Struktur auf der Erde

19. Mai 2013: Was zum Teufel ist das? Die Guelb er Richat in der Saharawüste von Mauretanien ist vom Weltall aus leicht sichtbar, weil sie fast 50 Kilometer groß ist. Die Richat-Struktur wurde früher für einen Einschlagkrater gehalten, doch ihre flache Mitte und das Fehlen von Impaktiten legt eine andere Entstehung nahe. Die Möglichkeit, dass die Richat-Struktur durch eine Vulkaneruption entstand, scheint ebenfalls unwahrscheinlich, wegen des Fehlens einer Kuppel aus Eruptiv- oder Vulkangestein. Viele denken nun, dass das geschichtete Sedimentgestein der Richat-Struktur durch einen hochgehobenen Felsen bebildet und durch Erosion geformt wurde. Das obige Bild wurde von den ASTER-Instrumenten an Bord des Terra-Satelliten in der Umlaufbahn fotografiert. Warum die Richat-Struktur fast kreisförmig ist, bleibt ein Rätsel.

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Karibu Kenya!

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Seit dem 1. April 2017 bin ich in Kenia. Ich berichte von dort auf meinem Blog

habari.harry-boldt.de

Ich werde hier für drei Jahre an einer technischen Berufsschule gemeinsam mit den dortigen Lehrern an didaktisch verbesserten Kursen im Fach Informations- und Kommunikationstechnologie arbeiten.

Ins Leben gerufen wurde das Projekt von der Schweizer Organisation Comundo in Zusammenarbeit mit Don Bosco, dem Projektpartner vor Ort.

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