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Die Richat-Struktur auf der Erde

19. Mai 2013: Was zum Teufel ist das? Die Guelb er Richat in der Saharawüste von Mauretanien ist vom Weltall aus leicht sichtbar, weil sie fast 50 Kilometer groß ist. Die Richat-Struktur wurde früher für einen Einschlagkrater gehalten, doch ihre flache Mitte und das Fehlen von Impaktiten legt eine andere Entstehung nahe. Die Möglichkeit, dass die Richat-Struktur durch eine Vulkaneruption entstand, scheint ebenfalls unwahrscheinlich, wegen des Fehlens einer Kuppel aus Eruptiv- oder Vulkangestein. Viele denken nun, dass das geschichtete Sedimentgestein der Richat-Struktur durch einen hochgehobenen Felsen bebildet und durch Erosion geformt wurde. Das obige Bild wurde von den ASTER-Instrumenten an Bord des Terra-Satelliten in der Umlaufbahn fotografiert. Warum die Richat-Struktur fast kreisförmig ist, bleibt ein Rätsel.

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Es geht nach Kenia

(Kommentare: 2)

Seit November vergangenen Jahres habe ich die Seiten gewechselt, drücke nun selbst die Schulbank und lerne. Die Themen sind interkulturelle Zusammenarbeit, Entwicklungspolitik und wie sich Entwicklungshilfe zur, wie man heute sagt, Entwicklungszusammenarbeit gewandelt hat.

Am 1. April 2017 wird es dann soweit sein. Ich fliege nach Kenia, um dort für drei Jahre an einer technischen Berufsschule gemeinsam mit den dortigen Lehrern an didaktisch verbesserten Kursen im Fach Informations- und Kommunikationstechnologie zu arbeiten.

Ins Leben gerufen wurde das Projekt von der Schweizer Organisation Comundo in Zusammenarbeit mit Don Bosco, dem Projektpartner vor Ort.

Zum Projekt bei Comundo
Zur Website der Schule

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Kommentar von Uli Kessels |

Lieber Harry, ich wünsche dir eine gute Zeit in Afrika und freue mich auf deine Einträge. LG Uli

Kommentar von Martin |

Harry, noch mal Herzlichen Glückwunsch zu diesem mutigen Schritt, den Du sicherlich nicht bereuen wirst. Ich meinte das übrigens völlig ernst, dass ich Dich dort in den nächsten drei Jahren gerne besuchen kommen würde. Vielleicht ja schon 2018 :) Dir einen tollen Start und gute Eingewöhnung!
LG
Martin