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Sterne im galaktischen Zentrum

Das Zentrum unserer Galaxis, der Milchstraße, ist durch Wolken aus verdunkelndem Gas und Staub vor den neugierigen Blicken optischer Teleskope verborgen. Doch auf dieser fantastischen Aussicht dringen die Infrarotkameras des Weltraumteleskops Spitzer durch einen Großteil des Staubs und enthüllen die Sterne der überfüllten galaktischen Zentralregion. Das detailreiche Falschfarbenbild - ein Mosaik aus vielen kleineren Schnappschüssen - zeigt ältere, kühlere Sterne in bläulichen Farbtönen. Rötlich leuchtende Staubwolken gehen mit jungen, heißen Sternen in Sternkrippen einher. Erst kürzlich entdeckte man, dass genau im Zentrum der Milchstraße neue Sterne entstehen können. Das galaktische Zentrum liegt etwa 26.000 Lichtjahre entfernt im Sternbild Schütze. In dieser Entfernung ist das Bild ungefähr 900 Lichtjahre breit.

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Es geht nach Kenia

(Kommentare: 2)

Seit November vergangenen Jahres habe ich die Seiten gewechselt, drücke nun selbst die Schulbank und lerne. Die Themen sind interkulturelle Zusammenarbeit, Entwicklungspolitik und wie sich Entwicklungshilfe zur, wie man heute sagt, Entwicklungszusammenarbeit gewandelt hat.

Am 1. April 2017 wird es dann soweit sein. Ich fliege nach Kenia, um dort für drei Jahre an einer technischen Berufsschule gemeinsam mit den dortigen Lehrern an didaktisch verbesserten Kursen im Fach Informations- und Kommunikationstechnologie zu arbeiten.

Ins Leben gerufen wurde das Projekt von der Schweizer Organisation Comundo in Zusammenarbeit mit Don Bosco, dem Projektpartner vor Ort.

Zum Projekt bei Comundo
Zur Website der Schule

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Kommentar von Uli Kessels |

Lieber Harry, ich wünsche dir eine gute Zeit in Afrika und freue mich auf deine Einträge. LG Uli

Kommentar von Martin |

Harry, noch mal Herzlichen Glückwunsch zu diesem mutigen Schritt, den Du sicherlich nicht bereuen wirst. Ich meinte das übrigens völlig ernst, dass ich Dich dort in den nächsten drei Jahren gerne besuchen kommen würde. Vielleicht ja schon 2018 :) Dir einen tollen Start und gute Eingewöhnung!
LG
Martin